Pressebericht 
'Aufstand der letzten Generation' gestoppt
​Viele Forderungen der selbst ernannten "Letzten Generation" kann die breite Mehrheit unteschreiben, aber sicherlich nicht deren Methoden zur Durchsetzung.
 
26.02.2022
D 10000 Berlin
Politisches

Kommentar zum Zeitgeschehen:
Viele Forderungen der selbst ernannten "Letzten Generation" kann die breite Mehrheit unteschreiben, aber sicherlich nicht deren Methoden zur Durchsetzung. Blockaden von Rettungswegen, lahm legen von Flughäfen oder andere militanten Aktionen dürfen definitiv nicht zur Durchsetzung von Zielen benutzt werden. Dies haben inzwischen selbst die Medien, welche Vertretern der "Letzten Generation" eine Plattform boten, eingesehen und beginnen sich zu distanzieren. Die Polizei hat entsprechend richtig reagiert und mehrere "Aktivisten" festgesetzt und die geplanten Terroraktionen an den Flughäfen im Keim unterbunden. Mit der "99 Luftballons"-Aktion wollten sie offensichtlich die Beliebtheit der Sängerin Nena für ihre Zwecke missbrauchen. Erfreulicherweise sind sie damit komplett gescheitert.
Filme der Gruppe auf YouTube wie z.B. der eines gewissen "Lars" vom 77.01.2022 warten mit vielen Tatsachen auf. Ob hingegen die Schlussfolgerungen die richtigen sind, darf bezweifelt werden. So wird z.B. die Bevölkerungsexplosion stillschweigend als richtig akzeptiert, deren Folgen jedoch in Katastrophenszenarien dargestellt. 1990 übertrat die Menschheit die 3 Milliarden-Grenze. Bis zum Jahre 2050 wird mit einer Verfünffachung gerechnet. Weltweit werden nur die Folgen und Symptome, aber nicht die Ursachen bekämpft. Man muss sich doch eigentlich nur die Frage stellen, ob wir so vile Hunger, Krieg und Umweltverschmutzung hätten, wenn wir immer noch bei 3 Milliarden Menschen auf Erden wären, um das eigentliche Problem und somit die Lösung zu erkennen. Sicherlich sind die Probleme weitaus komplexer, aber das wäre sicherlich schon einmal ein Ansatz, über den es wert wäre nachzudenken.