Pressebericht 
Stadtliche Impressionen in der Klostermühle Heiligenberg
Vernissage der Ausstellung "Städte-Impressionen" mit Versteigerung. Werke von Karin Altrogge.
  
05.11.2017
D 27305 Bruchhausen-Vilsen
Ausstellung
Journalist:  Gert Schröder Fotograf:  Redaktion my-national.info (Redaktion Chef)

Malerisch umgesetzte Eindrücke aus 5 europäischen Metropolen

Der Kunstverein ART-Projekt e.V. eröffnete am Sonntag den 5. November in der Klostermühle Heiligenberg die Ausstellung STÄDTE-IMPRESSIONEN mit Bildern von Karin Altrogge aus Kirchdorf. Mit 40 Besuchern war die Veranstaltung gut besucht. Die Laudatio hielt Dr. Dr. Wolfgang Griese, der sich besonders intensiv mit dem Bild „Salzburg-Jedermann“ auseinandersetzte. Aufgelockert wurde die Vernissage mit der musikalischen Untermalung durch die Pianistin Olga Freiter aus Hannover.
Auf den beiden Etagen der Klostermühle hat die Malerin 24 Bilder gehängt, die Eindrücke widerspiegeln, die Karin Altrogge bei Reisen nach Hamburg, Berlin, Florenz, Venedig und Salzburg künstlerisch eingefangen hat. Mit verschiedenen Maltechniken hat sie die typische Atmosphäre, die Lichteffekte und ihre ganz persönlichen Empfindungen mit leuchtenden Farben umgesetzt.
Die Besucher konnten sich zum Abschluss der Vernissage an einer Versteigerung beteiligen. Karin Altrogge hatte 3 Landschaftsaquarelle gestiftet, die bei der kleinen Versteigerung insgesamt 320 Euro einbrachten, die die Künstlerin zugunsten der Palliativstation Sulingen einzahlen wird.
Die Ausstellung STÄDTE-IMPRESSIONEN ist noch bis zum 31. Januar in der Klostermühle täglich (außer Montags) zu sehen.

Laudatio zur Ausstellungseröffnung von Karin Altrogge in der Klostermühle Heiligenberg am 05. November 2017 ( von Dr. Dr. Wolfgang Griese )

Meine Damen und Herren, liebe Freunde der Bildenden Kunst,
„ gut Ding will Weile haben“ so lautet ein Sprichwort, und so braucht es auch sicher seine Zeit, bis sich der Kunstverein ART – Projekt konzeptionell optimal auf die neuen Rahmenbedingungen in dieser grundsanierten Klostermühle eingerichtet hat. Und wenn Pablo Picasso recht hat, dass Kunst den Staub des Alltags von der Seele wäscht, so trägt ART – Projekt mit seinen wechselnden Kunstausstellungen in diesem gut florierenden Gastronomiebetrieb sicher dazu bei, dass die Gäste, - natürlich verbunden mit kulinarischem Genuss - , mit gereinigter Seele den Heiligen Berg verlassen. Da Kunst zu den schönsten Dingen dieser Welt gehört und die Auseinandersetzung mit den verschiedenen Facetten einen wesentlichen Teil unserer Lebensqualität ausmacht, gibt es immer mehr Menschen, die sich den Kunstwelten öffnen und schöpferisch an ihrem Ausbau mitwirken. Und wenn Kunst die Brücke ist, die unsere alltägliche Welt mit der Welt der Spiritualität und der Fantasie verbindet, so betreten wir „Kunstempfänglichen“ diese Brücke sehr unterschiedlich: teils sporadisch, teils zeit-und stimmungsabhängig und manche sogar lebensabschnittsweise. Bei Karin Altrogge, die hier heute eine Auswahl ihrer Werke präsentiert, korrespondiert der zeitliche Aufenthalt auf dieser Brücke mit ihrem wachsenden Lebensalter. – Und es könnte durchaus sein, dass sie sich mit dem Rückzug aus dem Berufsleben auf dieser Brücke häuslich einrichtet und das Kunstschaffen zu ihrem zentralen Lebensinhalt werden lässt.
Karin Altrogge wurde 1949 in Bremen geboren und wohnt heute ländlich idyllisch in Kirchdorf. Ihre besondere Affinität zur Bildenden Kunst entdeckte sie schon während ihrer Studienzeit 1968 in Kiel. Während einige ihrer Kommilitonen mit Demonstrationen und Barrikaden die Gesellschaft nachhaltig zu verändern suchten, schlossen sich andere der flower power Bewegung an, um mit Blumen, leuchtenden Farben und der Kreation individuell geprägter Outfits für den Weltfrieden zu werben. Nun weiß ich nicht, ob Karin zu den damaligen Blumenkindern gehörte, --- als Einstieg in ihr eigenes kreatives Schaffen konzentrierte sie sich damals jedenfalls auf die Entwicklung dekorativer Muster und Motive, die sie in den Techniken der Batik und der Seidenmalerei umsetzte.
Nach dieser eher kunsthandwerklichen Phase besuchte sie ab Mitte der 90 er Jahre zahlreiche Kunstkurse bei VHS – Dozenten wie Janusz Duda und Johannes Pätzold, um neben der Einarbeitung in weitere Maltechniken auch Impulse zur Auseinandersetzung mit alternativen künstlerischen Sichtweisen zu erhalten. Und offensichtlich müssen diese Kurse die Motivation zum schöpferischen Arbeiten so weit vorangetrieben haben, dass der Besuch von Kunst- Akademien in Bremen, Einbeck, Nürnberg und Bad Reichenhall ein inneres Bedürfnis wurden. Wann immer es ihr heute möglich ist, nutzt Karin die Chancen der Weiterentwicklung in Malseminaren und auf Malreisen; -- um einerseits ihren Motivfundus zu vergrößern und andererseits in Abgrenzung zu anderen Künstlern eine eigene Bildsprache zu entwickeln.

Seit 1999 ist Karin nun selbst Dozentin für Kunst an der VHS im Landkreis Diepholz. Da sie weiß, dass der Gedankenaustausch Grundlage für jede künstlerische Weiterentwicklung ist, wurde sie Mitglied im Verein“ Kunst in der Provinz“ und im Kunstverein „ ART – Projekt“, dessen zweite Vorsitzende sie heute ist. Ihre heutige Ausstellung ist eine von vielen; - denn über Jahrzehnte wurden Auswahlen ihrer Arbeiten im Rahmen von Einzel- und Gemeinschaftsausstellungen im In- und Ausland der Öffentlichkeit präsentiert. Wer Karin Altrogge in Kirchdorf besucht, erkennt sehr schnell, dass die schönen Künste,---- ob nun Bildende Kunst oder die Musik--, zu einem wesentlichen Bestandteil der eigenen Lebensqualität geworden sind. Bereits auf dem Wege zum Atelier erhält man durch eine Vielzahl der die Wände zierenden Bilder einen ersten Einblick in das Oeuvre dieser Künstlerin.
Neben Aquarellen, Acrylbildern, Rostschüttungen, Collagen und Assemblagen findet man auch einzelne Statuetten, die möglicherweise auf einen Einstieg in dreidimensionale Arbeiten deuten könnten. Auf der Suche nach neuen Ausdrucksformen experimentiert sie zur Zeit mit verschiedenen Mixed – Media Techniken und einzelnen Varianten des Abstraktionsprozesses, um sich von der rein gegenständlichen Malerei zu lösen.

Die heutige Ausstellung ist eine Themenausstellung, die sich auf eine Auswahl von Städteimpressionen der Künstlerin beschränkt. Während hier im ersten Stock Mixed – Media Arbeiten zu sehen sind, dominieren im Erdgeschoss die Aquarelle; -- Bilder, die häufig auf Malreisen entstanden sind; --- gemalt direkt vor Ort , - plein- air, um möglichst authentisch einen momentanen Bildeindruck zu fixieren. Und es gehört nicht viel Fantasie dazu, um sich vorzustellen, wie die Künstlerin unter freiem Himmel das unmittelbare Erleben einer Stadtlandschaft mit all den komplexen Eindrücken mit geübtem Auge, sicherer Farbwahl und schnellen Pinselstrichen auf ihre Blätter bannt. Versucht man den motivorientierten künstlerischen Blick nachzuvollziehen, so fällt auf, dass sowohl die das Städtebild häufiger prägende Natur als auch der die Städte mit Leben erfüllende Mensch kaum oder gar nicht in Erscheinung tritt. Und doch ist der Mensch permanent anwesend, nicht physisch, sondern durch seine die Zeit überdauernden kulturellen Leistungen, seine Bauwerke und seine damit verbundene Weltsichten und Lebensstile.
Die hier gezeigten Städteimpressionen sind Betrachter freundliche Kunstwerke mit hohem Wiedererkennungswert und zahlreichen narrativen Elementen. Zugegeben, sie gehören nicht unbedingt zu den effektivsten Katalysatoren, um unsere Fantasie zu beflügeln; doch man würde ihnen auch sicher nicht gerecht werden, wenn man ihnen mit einem nur flüchtigen „deja- vue“- Blick begegnen würde. Auch diese uns vom Motiv so vertraut erscheinenden Aquarelle sollten gelesen und in ihren mannigfaltigen Beziehungen betrachtet werden.
Karin Altrogge bildet in ihren Aquarellen die Gegenstände nicht einfach ab, sondern sie charakterisiert sie.—Und zwar vor dem Hintergrund einer subjektiv empfundenen momentanen Stimmung,- eines spezifischen Lichteinfalls, einer besonderen Ansicht oder eines mehr oder weniger einschränkenden Blickwinkels. Sie stellt bislang unbemerkte Beziehungen heraus, fixiert die so unter ästhetischen oder anderen Gesichtspunkten gefilterte Kulturlandschaft vor ihrem geistigen Auge und entwirft sie mit ihren künstlerischen Mitteln aufs Neue. Und hierbei spielen die Aquarellfarben eine herausragende Rolle. Durch das Mischverhältnis von Farbpigment und Wasser, durch die Farbauswahl und durch die Schnelligkeit des Farbauftrags werden Abstufungen unterschiedlicher Transparenz erzeugt. Und eben diese das Aquarellieren charakterisierende Transparenz verleiht in Verbindung mit Licht die dem Aquarell so unvergleichliche Leichtigkeit und Leuchtkraft seiner Farben. Dass einige Motive in dieser Ausstellung doppelt auftauchen, ist kein Zufall, sondern bewusst inszeniert. Denn häufig ist das Aquarell das „ Vorbild“ für eine später im Atelier gefertigte reine Acryl- oder Mixed – Media – Arbeit. Ganz anders als das relativ schnell aufs Blatt geworfene Aquarell entstehen diese Werke in einem längeren Entwicklungsprozess. Es sind Kompositionen mit zum Teil mehreren Abstraktionsvarianten, bewusst verwendeten Symbolfarben und der gezielten Integration von zwei-bzw. dreidimensionalen Fremdmaterialien, -- ohne dabei allerdings einen gewissen Freiraum für Spontanität und Zufälligkeiten zu verbauen. Es versteht sich von selbst, dass derartige Werke vom Betrachter mehr Zeit, mehr Einfühlungsvermögen und mehr Fantasie verlangen; --dann, wenn man es nicht bei einem bloßen Seheindruck belassen will.
Natürlich kann man auch diese Mixed- Media – Bilder unter rein dekorativen Gesichtspunkten betrachten und weiter keinen Kommunikationsbedarf verspüren. Ich möchte hingegen stellvertretend für alle Mixed-Media – Arbeiten etwas näher auf eine Stadtansicht eingehen, deren Identifizierung ohne Titelkenntnis nicht sofort ins Auge springt.
Es ist eine Arbeit, die man weder als gegenständlich noch als abstrakt bezeichnen kann. Aufgrund unserer Sehgewohnheiten, die sich am Gegenständlichen orientieren, fallen zunächst die drei, --vielleicht auch vier --, Türme auf, die wir aus unserer Erfahrung mit Kirchenbauten in Verbindung bringen. Etwas irritierend aber unübersehbar ist die überdimensionale scharf konturierte schwarze Figur, die in menschlicher Gestalt einen Großteil des rechten Bildrandes ausfüllt. Links daneben befinden sich, -- in den Malgrund integriert--, zwei Bilder eines Mannes in einem Outfit vergangener Jahrhunderte. Damit die Zuordnung dieser beiden Collage – Elemente leichter fällt, findet man auch in unmittelbarer Nähe einen Namenszug: -- Amadeus---. Spätestens jetzt glaubt man den Musiker und Komponisten Wolfgang Amadeus Mozart zu erkennen, und spätestens dann auch die Silhouette der Salzburger Altstadt mit seinem prächtigen barocken Dom und dem schlanken gotischen Turm der Franziskanerkirche. Gegenständlich erkennbar ins Bild gesetzt ist allerdings nur diese kleine Auswahl der Salzburger Wahrzeichen, die darüber hinaus auch noch aufgrund jeglichen Detailverzichts und der Form reduzierten Malweise nur äußerst schemenhaft die Pracht erahnen lässt, die diese reiche Barockstadt,-- das Rom des Nordens --, zu bieten hat.
Dafür scheint der Fokus dieser Salzburg- Impression auf Salzburg als Stadt der Musik, -- als Mozartstadt--, gelegt zu sein; -- mit Mozarts Geburts- und Wirkungsstätte sowie dem Mozarteum, eine der renommiertesten Musik – und Kunst- Universitäten der Welt. Und dennoch stutzt man, da noch etwas zu fehlen scheint. -- Und nicht nur irgendeine Kleinigkeit, sondern ein wichtiges Bauwerk, das sonst diese markante Postkartenansicht Salzburgs dominiert; --- die über allem thronende Festung Hohensalzburg. Salzburg ohne seine Festung gleicht einem Sakrileg. Und wenn nicht sein kann, was nicht sein darf, sucht man genauer. Und man findet sie auch; -- die Festung. Ohne Binnenstruktur, nur umrisshaft erkennbar an der markanten Silhouette, die sich weiß vor blaugrünem Hintergrund abhebt. Ganz offensichtlich kommt es der Künstlerin auch in diesem Werk nicht auf topologische Genauigkeiten an.

Das Bild scheint vielmehr eine Reiseerinnerung zu sein, -- eine Impression, die eine bestimmte Stimmung spiegelt und Salzburg als besonderes audio- visuelles Erlebnis schildert. Offenbar ein Erlebnis, das von Mozarts Musik geprägt wurde;--vielleicht von den zahlreich angebotenen Konzerten, die mit melodischen und Leichtigkeit vermittelnden Werken das heiter verspielte Rokoko spiegeln, oder aber von Kompositionen des ernsten von tiefer Gläubigkeit geprägten Mozarts; --- von Werken der Kirchenmusik oder seinem Requiem. Farblich lebt das Bild von einem sofort ins Auge springenden Farbe – Nichtfarbe – Kontrast, der dieser Arbeit eine stimmungsvolle aus der Farbe entwickelte Bildspannung gibt. Neben den Nichtfarben Weiß und Schwarz wird eine reduzierte Farbpalette gewählt, die nur die beiden Grundfarben Gelb und Blau enthält, so dass dadurch neben der Farbharmonie auch eine positive Grundstimmung abgebildet wird. Während die Farbe Gelb im Kontext unserer positiven Assoziationen Kreativität und Lebensfreude symbolisiert, verbinden wir die Farbe Blau seit der poetischen Farbskala der Romantik mit einer sehnsüchtigen und träumerischen Stimmung.
Die hart gegeneinander gesetzten Nichtfarben stehen mit Weiß für Leichtigkeit, Einfachheit und den Neuanfang und im Kontrast dazu mit Schwarz für die Nacht, für Anarchismus, das Ende und den Tod. Aufgenommen wird dies ewig junge Thema des Werdens und Vergehens auch durch den Umgang mit Farbe und Farbstrukturen sowie mit dem Malprozess als solchem. In weiten Teilen des Bildes wird die Farbe vom Gegenstand gelöst, wird autonom und erhält somit eine eigene Wahrnehmung und Aussagekraft. Farben und Farbpartikel rinnen und zerrinnen, vermischen und verändern sich, bilden Strukturen und schließen sich zur Form. Hier wird Farbmaterie verdichtet, dort löst sie sich auf; hier wird sie fest, dort fließt sie in die Fläche und verschwindet. Die Impulse zur Aufnahme dieser ernsten kirchlich initiierten Gedankenwelt in die ansonsten heitere Grundstimmung des Werkes können vielfältig sein. So könnte die zum Teil impulsiv ins Bild gesetzte schwarze „Einrahmung“ eine Visualisierung der eigenen Ergriffenheit von Mozarts letzten großem ,---wenn auch unvollendeten--, Auftragswerk sein; -- seinem Requiem.
Oder aber es könnte sich der Künstlerin angesichts der barocken Schönheit Salzburgs der das Barock prägende Vanitas Gedanke aufgedrängt haben; --- dieser Zwiespalt zwischen menschlicher Demut und menschlichem Selbstbewusstsein. „ Gedenke stets, dass alles Schöne auch vergänglich ist“. Oder aber diese menschliche Figur weist auf ein anderes Salzburg charakterisierendes Kulturereignis hin, -- auf das Highlight der jährlich stattfindenden Salzburger Festspiele,--auf Hugo von Hofmannsthals Tragödie „ Jedermann“. Eine Aufführung dieses katholischen Bekehrungsspiels „vom Sterben eines reichen Mannes“ vor der großartigen Freiluftkulisse auf dem Domplatz mit dem erhabenen barocken Domgebäude, dem Geläut der Kirchenglocke und den markigen „ Jedermann- Rufen“ wird jedem immer in Erinnerung bleiben. Natürlich kann man dieses Städtebild als eines von vielen betrachten, das uns den Blick auf eine von Kirchtürmen geprägte Altstadt ermöglicht. Und sicher sieht jemand, der mit Salzburg nichts verbindet, etwas ganz anderes als jemand der dem Flair dieser Stadt einmal erlegen war oder immer noch ist. Letzterer kann diese Arbeit als einen Impuls wahrnehmen, um sich an eine der musischsten und idyllischsten Städte Europas zu erinnern und vielleicht sogar an viel mehr, -- an Menschen in dieser Stadt, an die Liebe, an ……. Möglicherweise sind die Erinnerungen aber auch ähnlich wie die der Künstlerin selbst: --Salzburg als Stätte unseres Weltkulturerbes mit einzigartigen sakralen und profanen Bauwerken, Jahrhunderte alter Musiktradition und der Aufforderung zu demütiger Besinnung.

Meine Damen und Herren,

jedes Kunstwerk, das seinen Betrachter beim bloßen Anblick erfreut oder zum Dialog anregt ist es wert, geschaffen zu sein. Manche Werke entwickeln ihren wahren Reiz aber erst dann, wenn man hinter das Gesehene schaut. Gerade Stadtimpressionen haben häufig ihre eigene Geschichte; sie entwickeln sich mit den Assoziationen der Betrachter wie lebendige Wesen. Mögen die hier ausgestellten Arbeiten von Karin Altrogge durch Sie ein in diesem Sinne abwechslungsreiches Leben erfahren.

Es gilt das gesprochene Wort.

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